Presse Kit
Gerhard Jes Krebs
- 30 Jahre Erfahrung
- internationales Netzwerk
- Corporate Leadership Fokus
- Pferde als unmittelbares Feedbacksystem
Gerhard Jes Krebs ist Pionier der erfahrungsbasierten Führungskräfteentwicklung mit Pferden.
Seit 1996 entwickelt er Programme, in denen Pferde als unmittelbare Feedbackgeber für menschliches Verhalten wirken.
Als Gründer von HorseDream und EAHAE International hat er einen Ansatz entwickelt, der heute in über 40 Ländern angewendet wird.
Sein Fokus liegt auf einem klaren Prinzip:
Führung zeigt sich nicht in Konzepten, sondern in Wirkung.
In der direkten Interaktion mit Pferden wird diese Wirkung unmittelbar sichtbar – jenseits von Rollen, Sprache und Selbstbild. Diese Erfahrung macht den Kern seiner Arbeit aus.
Mit seinem Buch „Führen mit Pferden – 30 Jahre in der Arena“ bündelt er erstmals die Erkenntnisse aus drei Jahrzehnten internationaler Praxis.
Führen mit Pferden – 30 Jahre in der Arena
Das Buch
Dieses Buch ist keine Methode.
Es ist das Ergebnis von drei Jahrzehnten internationaler Praxis.
Es beschreibt Momente, in denen Menschen sich selbst erkennen – nicht durch Analyse, sondern durch Erfahrung.
Themen
- Führung ohne Methode
- Wirkung statt Absicht
- Vertrauen als Grundlage von Führung
- Embodiment in Leadership
Zitate
„Führung zeigt sich nicht in dem, was wir meinen – sondern in dem, was wirkt.“
„Pferde reagieren nicht auf Rollen – sondern auf Präsenz.“
„Das größte Problem von Führung ist nicht fehlendes Wissen – sondern fehlende Wirkung.“
„Erfahrung überzeugt dort, wo Erklärung nicht mehr wirkt.“
„Vertrauen ist keine Methode – es ist die Grundlage von Führung.“
Interviews, Artikel oder Rezensionsexemplare
→ Kontakt gjk@gerhardjeskrebs.com
Prolog – In der Arena
Vier Pferde betreten die Arena.
Eine Gruppe von Teilnehmern steht am Rand und schaut.
Die Pferde beginnen sich zu bewegen.
Sie wälzen sich, laufen, spielen miteinander – oder kämpfen sie?
Ich wende mich zur Gruppe.
„Was beobachtet ihr?“
Die Antworten kommen schnell.
Deutungen. Zuschreibungen. Erklärungen.
„Das braune da drängt die anderen weg.“
„Das schwarze wirkt müde.“
Jeder sieht etwas.
Und jeder ist sich sicher.
Ich frage weiter:
„Wer ist der Chef?“
Die Diskussion wird lebhafter.
Stimmen überlagern sich. Perspektiven widersprechen sich.
Und dann wird etwas sichtbar:
Man kann nur das sehen, was man sehen kann.
— Fred Kofman
Wir sprechen über die Pferde.
Aber wir zeigen uns selbst.
